Beratung

Unsere Hilfsangebote sind vielfältig.
Grafik Köpfe der Betroffenenberatung Rheinland-Pfalz

Beratung

Unsere Hilfsangebote sind vielfältig.
Grafik Köpfe der Betroffenenberatung Rheinland-Pfalz

Die Betroffenenberatung Rheinland-Pfalz bietet Beratung für Menschen an, die von rechter, rassistischer oder antisemitischer Gewalt betroffen sind. Häufig finden solche Gewalttaten aufgrund von (zugeschriebener) Herkunft und Nationalität, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung, Behinderung oder wegen der Zugehörigkeit zu einer gesellschaftlich marginalisierten Personengruppe statt. Auch politische Akteur*innen und Aktivist*innen gegen rechts können von rechter Gewalt betroffen sein. 

Kontakt

So erreichen Sie uns:

Regionalstelle Nord-West

AWO Bezirksverband Rheinland e.V. 

Tel.: 0261 3006 400

E-Mail: betroffenenberatung@awo-rheinland.de

Regionalstelle Mitte-Süd

Die Angebote der Beratungsstellen sind: 

Aufsuchend

Betroffene können den Ort des Treffens selbst wählen.

Kostenfrei

Die Unterstützung ist für alle Betroffenen kostenfrei.

Mehrsprachig

Bei Bedarf wird die Beratung durch Übersetzer*innen unterstützt.

Vertraulich

Ohne Einverständnis werden keine Informationen an Dritte weitergegeben. Auf Wunsch wird anonym beraten.

Bedarfsgerecht

Die Beratung richtet sich nach den Wünschen, Perspektiven und Bedürfnissen der Betroffenen und ist nicht an die Erstattung einer Anzeige geknüpft.

Unabhängig

von stattlichen und behördlichen Einflüssen

Die Angebote der Beratungsstellen sind: 

Aufsuchend
Betroffene können den Ort des Treffens selbst wählen.
Kostenfrei
Die Unterstützung ist für alle Betroffenen kostenfrei.
Mehrsprachig
Bei Bedarf wird die Beratung durch Übersetzer*innen unterstützt.
Vertraulich
Ohne Einverständnis werden keine Informationen an Dritte weitergegeben. Auf Wunsch wird anonym beraten.
Bedarfsgerecht
Die Beratung richtet sich nach den Wünschen, Perspektiven und Bedürfnissen der Betroffenen und ist nicht an die Erstattung einer Anzeige geknüpft.

Auch Angehörige oder Zeug*innen können sich beraten lassen, z. B. wenn sie eine Tat miterlebt haben oder eine betroffene Person unterstützen möchten. Eine Vertrauensperson kann zu Beratungsgesprächen mitkommen. 

So können wir Sie unterstützen: